AZAV Zertifikat

ipu ISO 9001:2015

 

 

 

 

 

Registriernummer: I-K-90402

 

Aktuelles

Workshop Denkfabrik Wirtschaft in Augsburg

ISO 9001:2015 als Instrument für das Merging

Gezielte Weiterentwicklung von Unternehmen

 

Denkfabrik Wirtschaft Terre Gruber v2Eine Zertifizierung nach einschlägigen Normen ist bei nahezu allen Branchen zwischenzeitlich ein „Muss“. Bei Veränderungen in Firmenstrukturen gilt es, die zentrale Management-Norm DIN EN ISO 9001:2015 sinnvoll als Hilfsmittel für neue Strukturen zu nutzen. Bestehende Zertifikate müssen verlängert und angeglichen werden. Managementstrukturen können mit Hilfe der Hinweise dieser Norm sofort effizient gestaltet und in kontinuierliche Verbesserung übergeleitet werden.

Dieses Thema diskutierten Michael Terre und Anna Gruber ganz im Sinne des "Design Thinking" mit den Workshop-Teilnehmern in Augsburg (Bildquelle: tatkraft Events & Management).

 

Weitere Impressionen zum Workshop finden Sie hier.

 

Der neue IATF Automotive Standard

Titelbild qz 04 2018 cAktuelle Veröffentlichung zur IATF 16949

ipu freut sich über Fachartikel zum Thema IATF 16949 im aktuellen QZ Magazin

In der aktuellen April-Ausgabe des QZ Magazins, Print-Fachzeitschrift für Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung, berichtet ipu fit for success-Inhaberin Gabriela Zimmermann ausführlich über das Brisanzthema IATF 16949:2016, das vor allem den KMU in der Automotive-Branche auf den Nägeln brennt. Ein Fazit:„ Die Weiterentwicklung des QMS-Standards zerstört den Mittelstand in der Automobilindustrie.“

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier.

 

Vortrag IATF 16949:2016 Einführung für KMU

Anlässlich der DGQ-Regionalkreis Veranstaltung in München referierte Frau Zimmermann zum Thema und diskutierte mit einer großen Beteiligung ihre praktischen Vorschläge zur Bewältigung der neuen Herausforderungen. 

Den Vortag auf der DGQ-Regionalkreis-Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

Umfrageergebnisse zur neuen IATF 16949:2016

Masterarbeit zur IATF 16949:2016 in KMU

Im Rahmen einer Masterarbeit der TH Deggendorf wurde in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen ipu - fit for success eine Onlineumfrage zum Unterstützungsbedarf von kleinen und mittelständischen Unternehmen (<500 Mitarbeiter) durchgeführt. Zielsetzung war es, ein Meinungsbild von Unternehmen dieser Größe zu generieren, die sich nach der neuen IATF 16949:2016 zertifizieren lassen wollen.

 

Eine erste Auswertung der parallel veröffentlichten Umfrage des Monats (der QZ-Online) finden Sie hier.

 

Gerne informieren wir Sie über die gesamten Ergebnisse der Umfrage. Bitte kontaktieren Sie uns dazu unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

KVP geschickt zur Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit nutzen

Vortrag zum Thema KVP:

 

Der Vortrag der beiden Referenten Gabriela Zimmermann (Geschäftsführerin der Fa. ipu fit for success) und Gebhard Singl (Geschäftsführer und Prokurist bei RENK AG)  vom 11. Juli 2017 zum Thema:

 

"Den kontinuierlichen Verbesserungsprozess nicht nur als integralen Bestandteil eines QM-Systems gestalten, sondern auch geschickt für Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterzufriedenheit nutzen."

 

 steht Ihnen hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

CONTROL 2017

ipu fit for success auf der Control 2017

  • Messestand: Es ist uns eine besondere Freude, Sie in diesem Jahr auf der Control in Stuttgart begrüßen zu dürfen. Nutzen Sie das persönliche Gespräch und kommen Sie vom 9. - 12. Mai in der Halle 4 / Stand 4609. Rufen Sie uns an oder senden Sie eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und umgehend senden wir Ihnen unsere Einladung in Form eines Besuchergutscheins.

  • Vortrag: Wir freuen uns ebenfalls, Ihnen am Mittwoch den 10. Mai zwischen 13:00 und 14:00 Uhr die Erkenntnisse des DGQ/GPM Fachkreises Qualität und Projekte zum Thema "Qualitätsmanagement versus oder mit Projektmanagement - Missverständnisse in der Zusammenarbeit" von Grabriela Zimmermann im DGQ-Kundenforum präsentieren zu können. Aufgrund der begrentzten Teilnehmerzahl, bitten wir Sie, sich rechtzeitig anzumelden. Hier geht es zur Anmeldung.

 

KVP Verbesserungsprozesse in 50 x 2 Minuten

Ebook

Neues E-Book zum KVP-Kongress

Dieses E-Book liefert Ihnen Ideen, Impulse, Methoden und Strategien, um den kontinuierliches Verbesserungsprozess in Unternehmen praxisnah durchzuführen und Mitarbeiter aktiv einzubinden.

KVP Moderatoren und Koordinatoren sowie interessierte Mitarbeiter finden hier  Informationen, Methoden und Tools zur erfolgreichen Bearbeitung von KVP-Projekten.

 

Es ist sowohl als E-Book als auch als Kartenset erhältlich.

 

 

IPU Themen im Trend

„KVP und Prozessmanagement“ im Focus

Die aktuelle Auswertung des Trendbarometers Arbeitswelt des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (Ifaa) belegt, dass die Unternehmen ihre Schwerpunkte auf „Prozessorganisation“ und „kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP)“ legen und das nicht nur bei Produkten und Dienstleistungen, sondern vor allem, um Prozesse effizienter zu gestalten.

Unternehmen legen ihren Focus auf ihre Wettbewerbsfähigkeit und insbesondere die innovativen und produktiven Abläufe und Prozesse müssen optimiert bzw. verbessert werden. Daher haben die Ablauf- und Prozessorganisation sowie der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) einen hohen Stellenwert in der Unternehmensstrategie.

 

IPU hat den Trend längst erkannt und deckt mit seinem Beratungsangebot, individuellen, kundenspezifischen Trainingsmaßnahmen und Workshops diese Themen kompetent ab. Insbesondere Prozessmanagement und KVP-Konzepte und Methoden sind Themen die das ipu dank des langjährig erprobten Know-hows vielfach erfolgreich in den Unternehmen seiner Kunden implementiert hat.

 

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Bewertung der Einzelthemen  (Quelle: ifaa Trendbarometer Arbeitswelt)

 

 

 

Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe

Einsparpotentiale aufdecken

Energieeffizienzbeater Rudolf CirbusEnergieeffizienzberater Rudolf Cirbus stellt fest, dass die steigende Bedeutung der Energiekosten in der Wirtschaft heute nicht mehr in Frage gestellt wird. Das Bewusstsein in den Betrieben ist da, doch wie steht es mit der Beurteilung der Möglichkeiten zum Energiesparen? Bei unverbindlichen Umfragen schätzen Führungskräfte unter Berücksichtigung von marktverfügbarer Technik und unter marktüblichen Wirtschaftlichkeitskriterien die Potentiale zur Energieersparnis in ihren Betrieben meistens auf fünf bis zehn Prozent ein. Unsere Erfahrung in der Beratungspraxis zeigen in der Regel Energieeinsparpotentiale in Höhe von 30 bis 60 Prozent auf. Woher stammt die große Differenz zwischen den geschätzten und tatsächlich realisierbaren Energieeinsparpotentialen? In Zeiten niedriger Energiepreise, wie sie über Jahrzehnte bis zum Jahr 2007 vorherrschten, hatte sich eine Vorgehensweise bei der Beschaffung und beim Verkauf von Energiesystemen etabliert, die sich durch folgende Kriterien charakterisieren lässt:

  • Niedrige Energiepreise verursachten geringe Energiebeschaffungskosten
  • „Ingenieurmäßige Leistungen“ für die Optimierung des Energieverbrauchs sind wirtschaftlich nicht darstellbar gewesen.
  • Energiesysteme mit niedrigen Investitionskosten

Umdenken ist erforderlich

Energiesysteme, wie die Dampferzeugung, Warmwassererzeugung, Kälteerzeugung, Drucklufterzeugung und die dazugehörigen Verteilungen sind auf Grund fehlender ganzheitlicher Energiekonzepte, als einzelne Gewerke bestellt worden. Selten hat man sich Gedanken über Kraft-Wärme- Kopplung – geschweige denn über Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung oder die Einbeziehung von regenerativen Energietechniken gemacht. Elektrische Antriebe sind mit möglichst kostengünstigen Motoren ausgerüstet und entsprechend überdimensioniert installiert worden. Die Leistungsregelung in Fördersystemen für Flüssigkeiten und Gase erfolgte in der Regel kostengünstig aber nicht energieeffizient über Drosselung. Diese bis heute etablierte Praxis lässt nur wenige Möglichkeiten offen, Synergieeffekte zu betrachten und auf energieeffiziente Versorgungssysteme umzusetzen. Die veränderten Rahmenbedingungen, vor allem nachhaltig steigende Energiepreise, erfordern ein Umdenken. Es lohnt sich, über ganzheitliche Gewerke und übergreifende Energiekonzepte nachzudenken. Dazu benötigt man neben Spezialisten, die von Technologieanbietern kommen, auch Generalisten, die die Gewerke übergreifender Energiekonzepte planen.

Maßgeschneiderte Beratung

Wir verfolgen das Ziel, unseren Kunden maßgeschneiderte Beratungsleistungen anbieten zu können. Ein möglicher Weg mit ipu: Beratung zu integrierten Managementsystemen kombiniert mit Energieeffizienzberatung im Rahmen des KfW-Förderprogramms "Energieberatung Mittelstand" mit hoher Bezuschussung. Dazu wird ipu künftig auch Trainings für Energieberater anbieten.

 

Ansprechpartner ipu: Michael Lörcher (loercher at ipu-fitforsuccess.de)

 

Aktuelles

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Termine

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KVP-Stammtisch

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Kundenzitate

Die Ausbildung unserer Reinigungsfachkräfte zu Qualitätsmanagement- Experten war der richtige Weg zur DIN EN ISO 9001 Zertifizierung. Seit Oktober 2012 sind wir nun erfolgreich zertifiziert. Dabei haben uns unsere durch ipu fit for success qualifizierten Mitarbeiter gut unterstützt. Als mittelständischer Meisterbetrieb im Bereich Gebäudemanagement legen wir großen Wert auf kundenorientiertes und effizientes Arbeiten. Das zeigt sich auch in unserem Leitsatz „Sauberkeit durch Maßarbeit“.

 

Cengiz Akdeniz

Geschäftsführung Gebak GmbH, Ingolstadt