AZAV Zertifikat

ipu ISO 9001:2015

 

 

 

 

 

Registriernummer: I-K-90402

 

Materialeffizienz und Energiemanagement

Jetzt von den aktuellen Programmen profitieren und sich auf Entwicklungen im Bereich Materialeffizienz und Energiemanagement vorbereiten.

Energie grün

Die Preise für Rohstoffe und Energie sind ein zentraler Kostentreiber in der deutschen Industrie. Die Stichworte Material- und Energieeffizienz bekommen daher immer mehr Bedeutung und werden zum Wettbewerbsvorteil. Auch in kleinen und mittleren Unternehmen schlummert Potenzial zur Verbesserung, das mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (http://www.materialeffizienz.de) analysiert und gehoben werden kann.

Neben den Kosteneinsparungen durch geringere Energiekosten können auch Entwicklungen frühzeitig genutzt werden. So will der Gesetzgeber zukünftig den Unternehmen Energiesteuern erlassen, die ein funktionierendes Energiemanagement (z.B. nach ISO 16001) vorweisen können. Dazu gehört neben einer Verbrauchsanalyse, die Festlegung von Verantwortlichkeiten und einem Maßnahmenprogramm zur Energieeinsparung die Festlegung klarer Richtlinien und Abläufe im Energiemanagement (Energiebeschaffung, Verbrauchsmonitoring etc.).

Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es zur Unterstützung der Bestandsaufnahme und Potenzialfindung spezielle Fördermittel. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Unlimited Solutions (www.bc-us.de) besteht für unsere Kunden nun die Möglichkeit Fördergelder zu beantragen.

Gefördert wird die fachliche Beratung, um eine für das Unternehmen rentable Optimierung bei Produktion oder Nutzung von Produkten zu erzielen. Das Impulsprogramm Materialeffizienz beinhaltet zwei Möglichkeiten für unsere Kunden:

  1. VerMat ist für die Beratung von Klein- und Mittelstandsunternehmen (bis 1.000 Mitarbeiter), wobei sowohl die Erstberatung (Potenzialanalyse) sowie eine Vertiefungsberatung mit bis zu 100.000 Euro bezuschusst werden können.
  2. NeMat trägt zur Bildung von Netzwerken bei. Diese können regional, an einer Branche oder entlang einer Wertschöpfungskette orientiert sein.

Beispiele für Materialeffizienzprojekte in Ihrem Unternehmen können sein:

  • Reduzierung von Stanzabfällen,
  • Verringerung der Rüstzeiten,
  • Auslaufmanagement bei Produkten,
  • Kennzahlen zu Materialwerten und -verlusten einführen,
  • Verpackungsmaterial reduzieren usw.

Wir sind sicher, dass es in Ihrem Unternehmen noch weitere Möglichkeiten gibt, effizienter zu werden und dies mit Fördermitteln unterstützt zu realisieren. Sprechen Sie uns an.

Kontakt: Dipl. Phys. Michael Lörcher, 089-319017580 oder per Mail loercher at ipu-fitforsuccess.de

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Kundenzitate

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) in Verbindung mit schlanker Produktion ist eine Voraussetzung für dauerhaften Wettbewerbserfolg. Neben dem strukturellen Aufbau spielt dabei die aktive Einbeziehung der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle. Die nötigen Kompetenzen müssen die Mitarbeiter in geeigneten Schulungen erwerben. Bei der Qualifikation unserer Mitarbeiter und Führungskräfte hat uns ipu fit for success erfolgreich unterstützt und wertvolle Anregungen gegeben."

Florian Walden, KVP-Koordinator, ae Druckguss Lübeck GmbH & Co KG